Sie befinden sich hier » Außerunterrichtliches » Schülerzeitung “Pausengong” AG » Workshops

Workshops

Nachwuchsförderung am WTG

Schülerzeitungs-Workshop ging mit tollen Arbeitsergebnissen zu Ende

Die letzte Ausgabe des „Pausengong“ – Schülermagazin am WTG – war mit sehr politischen und erwachsenen Inhalten bestückt. Was bleibt da für jüngere SchülerInnen? Wie kommen SchülerInnen überhaupt in Kontakt mit Zeitungsmedien? Wie gewinnt man sie vielleicht sogar für die Redaktion der Schülerzeitung? Diese Fragen stellte sich die Redaktion im Verlauf des Schuljahres. Pausengong-Redakteurin Stefanie Hosenfeld (Kl. 10) konzipierte als Antwort darauf einen Workshop zur Nachwuchsförderung. Aus den Arbeitsergebnissen entsteht nun ein neues „Pausengong“-Ressort, in dem SchülerInnen der Orientierungsstufe speziell für ihre Altersgruppe Themen und Inhalte nach ihren Interessen gestalten.

Es hat total Spaß gemacht und die Pizza war nicht das Beste heute“, äußerte eine Teilnehmerin am Ende des Schülerzeitungs-Workshops. „Es ist einfach super, wenn man selber etwas gestalten kann“, sagte eine andere.

18 interessierte Fünft- und Sechstklässler nahmen im März 2019 am schulinternen Schülerzeitungs-Workshop teil. Organisatorin Stefanie Hosenfeld (Kl. 10) hatte dazu nach einer Umfrage in den Klassen fünf und sechs unterschiedlichste Themen, aus denen sich die SchülerInnen eines aussuchen konnten, vorbereitet. Daneben durften sich die TeilnehmerInnen natürlich auch selber Themen überlegen, die sie nach ihren Interessen für die Schülerzeitung gestalten konnten. So entwickelte beispielsweise eine Arbeitsgruppe ein eigenes Kreuzworträtsel, eine andere berichtete über Islandpferde. Zwei besonders mutige Teams führten ein echtes Telefoninterview mit verschiedenen Jugendbuchautoren durch. Auch ein Interview mit einem Lehrer wurde erarbeitet und ein Teilnehmer stellte Youtuber Arazhul_HD vor. Die Mittagspause verbrachte die Gruppe mit gigantischen Pizza-Mengen, um anschließen ihre Arbeiten erfolgreich zu beenden und gestärkt durch Kekse und Gummibärchen den Heimweg anzutreten.

Hier geht es zum Artikel in den Rhein-Westerwald-News.

CLOSE
CLOSE