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A bis Z – Wichtige Regelungen

Abmeldung von Wahlfächern

Eine Abmeldung von den freiwilligen Wahlfächern (Klassen 9 und 10: 3. Fremdsprache / NAWI, MSS: freiwillige Grundfächer) ist jeweils nur zum Halbjahr bis zu den Zeugniskonferenzen möglich – schriftlich im Sekretariat bzw. bei der MSS-Leitung. Eine Abmeldung zu Beginn des Halbjahres können wir nicht akzeptieren! SchülerInnen, die in diesem Falle trotzdem den Unterricht nicht besuchen, erhalten auf dem Zeugnis die Note ungenügend.

Bitte beachten Sie:
Religion ist kein Wahlfach! Hier gilt die alte Regelung gemäß § 38 der Schulordnung, dass die schriftliche Abmeldung jeweils bis vier Wochen vor Ende des Schuljahres erfolgen muss, so dass bei Bedarf im nächsten Schuljahr neue Kurse eingerichtet werden können.

Beurlaubungen

Beurlaubungen sind grundsätzlich immer rechtzeitig vor dem jeweiligen Termin zu beantragen.
Beurlaubungen bis zu drei Tagen können durch KlassenleiterIn bzw. StammkursleiterIn genehmigt werden.
Die Beurlaubungen direkt vor oder nach den Ferien(tagen) sollen nach dem neuen Schulgesetz nicht ausgesprochen werden (§38.2). Sollten unaufschiebbare terminliche Verpflichtungen in diesen Zeitraum fallen, dann wenden Sie sich bitte an die Schulleitung.
Klassen- und Kursarbeiten, die im Umfeld der Ferien versäumt werden, können nur mit Attest bzw. ärztlicher Bescheinigung als entschuldigt gelten.

Busbahnhof – Verhaltensregeln

Kreisverwaltung und Schulleitung bitten alle Eltern, ihre Kinder grundsätzlich nicht vom Busbahnhof abzuholen. Hier gilt Halte- und Einfahrverbot (außer Linienverkehr).

Die Fahrpläne hängen in der Aula aus, ebenso die Verhaltensgrundsätze zur Vermeidung von Unfällen am Busbahnhof in den Klassenräumen. SchülerInnen, deren Bus erst nach 13.15 Uhr abfährt, sollten noch etwa 10 Minuten in der Schule bleiben und erst dann zum Busbahnhof gehen. Dadurch kann der Andrang erheblich reduziert werden.
Im Übrigen ist den Anweisungen unserer Buslotsen Folge zu leisten.
Sollte es Probleme bei der Schülerbeförderung geben, so wenden Sie sich bitte direkt an das Busunternehmen oder an die Kreisverwaltung. Sonst hilft Ihnen unser Sekretariat weiter.

Hitzefrei – grundsätzliche Regelung

Es gibt grundsätzlich keine Regelung mehr, nach der bei einer bestimmten Außentemperatur der Unterricht auszufallen hat. (Die alte Regelung, nach der bei bestimmten Außentemperaturen der Unterricht ausfällt, wurde vom Ministerium in einem Rundschreiben vom 17.04.1991 ersatzlos gestrichen.)
Grundsätzlich gilt:

  1. Hitzefrei gibt es nur für die SchülerInnen der Klassenstufen 1 bis 10. SchülerInnen der MSS haben – wie auch die   Auszubildenden in den Betrieben – kein Hitzefrei.
  2. Die Schulleitung entscheidet, ob „die klimatische Situation in der Schule, in einzelnen Klassen- oder Fachräumen die Erteilung von Unterricht gestattet.“ (Vgl. auch §21 des Schulgesetzes) Diese Regelung trifft sowohl auf extreme sommerliche wie auch winterliche Temperaturen zu. Hiernach kann / sollte auch nur bei einzelnen Unterrichtsgruppen / Klassen der Unterricht ausfallen.

Nutzung elektronischer Medien

Auf dem gesamten Schulgelände ist während der Unterrichtszeit (auch in den Pausen) die Nutzung von Mobiltelefonen und ähnlichen elektronischen Medien verboten.

(Handys und andere Medien werden auf eine Stufe gesetzt, da schon heute alle Funktionen der Bild-/Tonaufzeichnung und –wiedergabe in einem Gerät integriert sein können.)

Handys und andere elektronische Geräte dürfen nur ausgeschaltet in der Schultasche mitgeführt werden.

Ausnahmen für die MSS:

Nutzungsmöglichkeit elektronischer Geräte ausschließlich in den Räumen

B 104 und B 105 (MSS-Räume).

Nach 13:00 Uhr ist die Nutzung in der Pausenhalle und dem Schulhof grundsätzlich erlaubt.

Bei Zuwiderhandlungen wird das Gerät eingezogen und erst nach Kenntnisnahme durch die Eltern am nächsten Tag wieder zurückgegeben.

Schulversäumnisse – Entschuldigungen – Fehlen bei Klassen- und Kursarbeiten

  • Vorzeitiges Verlassen des Unterrichts
    • Während des Vormittags erkrankte SchülerInnen melden sich zunächst beim Fachlehrer der laufenden bzw. der nächsten Stunde ab.
    • Dann gehen sie ins Sekretariat. Von dort kann auch zu Hause angerufen werden.
    • Im Sekretariat erhalten sie ein Formular, das von einem Erziehungsberechtigten unterzeichnet werden muss. Es wird nach Gesundung an das Sekretariat zurückgegeben und dient dann gleichzeitig als Entschuldigung.
    • SchülerInnen der Klassen 5 bis 10, die abgeholt werden, bleiben bis zur Abholung vor dem Sekretariat sitzen oder warten im Krankenzimmer. Bei Abholung melden sie sich im Sekretariat ab.
  • Eine Krankmeldung muss am ersten Tag des Fehlens im Sekretariat erfolgen:
    • per E-Mail unter sekretariat@wtgn.de
    • telefonisch unter den zwei folgenden Nummern: 02683-988710 oder 02683-988719 – das Sekretariat ist ab 7.15 Uhr besetzt.
  • Das Fehlen bei Klassenarbeiten muss so früh wie möglich gemeldet werden, damit bei Abwesenheit mehrerer SchülerInnen der Termin evtl. verlegt werden kann.
  • Für die Oberstufe gilt: An Tagen von besonderer Bedeutung (Kursarbeit, Test, Referat, Methodentage, Wandertage, Berufsfindungstag u.a.) ist auch hier eine umgehende Krankmeldung verpflichtend – auch wenn der Schüler schon seit mehreren Tagen gefehlt hat.
    Für angekündigte Leistungsüberprüfungen (z.B. Kursarbeiten, 10-Stunden-Tests) in der Oberstufe gilt grundsätzlich Attestpflicht (d.h. ärztliche Krankschreibung)! (siehe auch Regeln im Studienbuch)
  • Entschuldigung: Die Gründe für Schulversäumnisse müssen nach §35 der Schulordnung von den Erziehungsberechtigten schriftlich (nicht per E-Mail) dargelegt werden, bei längerer Verhinderung spätestens am dritten Tag.

Stunden- und Vertretungspläne online

Die Veröffentlichung solcher Pläne wäre natürlich jederzeit leicht möglich.
Aus den Plänen lassen sich aber Informationen entnehmen, die dem Datenschutz unterliegen.

Lehrer-online schreibt hierzu: “Eine derartige Veröffentlichung auf den frei zugänglichen Seiten der Schulhomepage ist ohne Einwilligung der betroffenen Lehrkräfte – auch wenn ein tagesaktueller Vertretungsplan sehr wünschenswert ist – nicht zulässig. Die namentliche Nennung einer Lehrkraft in einem solchen Bezug würde eine qualifizierte personenenbezogene Aussage über die Lehrkraft treffen, die nur unter Beachtung der datenschutzrechtlichen Bestimmungen zulässig ist. Nachdem aber eine ausdrückliche gesetzliche Erlaubnisnorm für eine solche personenbezogene Internet-Veröffentlichung nicht existiert, die Gefahr der Erstellung eines  “Anwesenheitsprofils” besteht und eine weltweite für jedermann mögliche Abrufbarkeit des Vertretungsplans auf der öfflichtlichen Homepage zur Aufrechterhaltung des Dienstverkehrs auch nicht unbedingt erforderlich ist, ist die Einrichtung eines solchen Internet-Vertretungsplans nur mit Zustimmung der betroffenen Lehrkräfte zulässig.”

Aus diesem Grund handhaben wir die Informationen über ausfallenden Unterricht in der MSS in der auf der Seite “Morgen früh …” angegebenen Art und Weise.

Teilnahme an KIS-Veranstaltungen

Die KIS-Veranstaltungen sind wichtiger Teil des pädagogischen Konzeptes des WTG. Daher ist die Teilnahme daran Pflicht, auch in Freistunden. SchülerInnen, die am Veranstaltungstag entschuldigt fehlen, erhalten ihr Geld anschließend zurück.

Unterrichtsbesuch bei Schnee und Eis

  1. Grundsätzlich gilt: Unterricht findet statt. Gibt es in einzelnen Klassen nur Restgruppen, so werden diese zu einer größeren Gruppe zusammengefasst.
    Bei winterlichen Verhältnissen können Sie im Internet nachschauen, ob die Busse vom Heimatort zur Schule fahren oder nicht. Dann können Sie auch entscheiden, ob Sie Ihr Kind noch mit dem eigenen PKW zur Schule bringen oder ob es daheim bleiben soll.
    Die Schule ist grundsätzlich bei allen Wetterlagen geöffnet, d.h. die Kinder können in die Schule kommen. Fallen jedoch mehrere Busse aus, werden in der Regel keine Leistungsüberprüfungen geschrieben und es kann auch kein geregelter Unterricht stattfinden. In diesen Fällen macht es auch wenig Sinn, Leib und Auto zu riskieren, um die Kinder in die Schule zu bringen.
  2. Ob die Schülerinnen und Schüler an Wintertagen zu uns in die Schule kommen – diese Entscheidung liegt bei den Eltern.
  3. Wenn Buslinien nicht mehr fahren sollten oder wenn diese Gefahr droht, werden wir von den Busunternehmen informiert. Nur dann lassen wir den Unterricht ausfallen und nur dann sind wir auch dazu berechtigt.
  4. Wenn keine Busse fahren, müssen Sie Ihr Kind nicht telefonisch entschuldigen!

Bei allen Fragen rund um den Busverkehr wenden Sie sich bitte an:

  • RMV (zuständig für alle Busunternehmen außer Martin Becker): Herr Ross, 02602 / 158 625
  • Martin Becker: Herr Katzwinkel, 02681 / 951 712
  • Auto Schmidt: Frau Oehl, 02638 / 340
  • Bei der Kreisverwaltung ist für grundsätzliche Fragen zuständig: Fr. Zoltowski, 02631 / 803 276

Informationen über die aktuelle Schneelage erhalten Sie auf der offiziellen Informationsseite der Busunternehmen und des Kreises Neuwied (Link auf www.wtgn.de ).

Verkehrsbehinderungen – keine Auffahrt bis vor die Schule!

Vor Unterrichtsbeginn kommt es auf der Kreuzung Friedenstraße / Gartenstraße, vor dem Haupteingang und sogar auf dem Schulparkplatz im Engelsgarten immer wieder zu Unfällen und zu Verkehrsbehinderungen, weil dort SchülerInnen ausgeladen werden.
Bitte setzen Sie doch Ihr Kind unten an der Wiedtalstraße ab!
Je weniger Autos in die Friedenstraße einfahren, desto geringer ist die Gefährdung der Schülerinnen und Schüler.
Das Befahren des Schulhofes und der Schuleinfahrt ist nach StVO grundsätzlich verboten.
Verlassen des Schulgeländes – wichtige gesetzliche Bestimmungen
SchülerInnen der Klassen 5 – 10 ist in Pausen, Freistunden und der Mittagspause das Verlassen des Schulgeländes nicht gestattet.
MSS-SchülerInnen dürfen dies zwar laut Schulordnung §34, doch erlischt hier der gesetzliche Unfallversicherungsschutz, da dieser in der Regel nur für den direkten Schulweg gewährleistet ist.

Vertretungsunterricht

Wir versuchen ausfallende Stunden in der Regel durch KollegInnen zu vertreten, die auch sonst in der Klasse tätig sind.
Daneben beschäftigen wir eine Anzahl von Vertretungskräften, die entweder Fachunterricht erteilen oder Projekte anbieten. Die Vertretungskräfte sind jedoch nicht immer in der Lage, die ausfallenden Stunden im entsprechenden Zeitraum zu vertreten. Daher wird (allerdings in Ausnahmefällen) am Morgen ausfallender Unterricht auch schon einmal am Nachmittag nachgeholt – natürlich nur nach rechtzeitiger vorheriger Ankündigung. Die Teilnahme an diesen Stunden ist verpflichtend.
Grundsätzlich: Es besteht kein Anspruch auf den Ausfall von Unterrichtsstunden!