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Verkehrssicherheit am WTG

Jubiläum in der Präventionsarbeit

Verkehrssicherheit am Wiedtal-Gymnasium

„Ein Vormittag, der in allen Belangen außerordentlich interessant und gewinnbringend war, niemals langweilig und immer auch herausfordernd….“, sagte ein Schüler bei der abschließenden Feedbackrunde. Die insgesamt sehr positive Rückmeldungen durch die Schülerinnen und Schülern bestätigten den Verantwortlichen am WTG den Wert Ihrer Arbeit.

Betreuten einen gelungenen Tag zur Verkehrssicherheit mit SuS der MSS 11 und 12. von Links: Ralf Rubröder, WTG, Holger Mies, Organisatorische Leitung Rettungsdienst, PHK`in Rita Becker PI Straßenhaus, Herr Dr. Saal, Staatsanwaltschaft Koblenz,    PHK`ìn Kerstin Weßler, PI Straßenhaus, Herr Friehe und Frau Menzer Sozialpädagogen der OJA-Jugendpflege der Verbandsgemeinde Asbach, Dietrich Viebranz, PP Koblenz, SB 15, PHK Ralf Thomas, PP Koblenz, SB15  außerdem PHK Josef Rüth, PP Koblenz SB 15 und Laura Hansen.

Betreuten einen gelungenen Tag zur Verkehrssicherheit mit SuS der MSS 11 und 12.
von Links: Ralf Rubröder, WTG, Holger Mies, Organisatorische Leitung Rettungsdienst, PHK`in Rita Becker PI Straßenhaus, Herr Dr. Saal, Staatsanwaltschaft Koblenz, PHK`ìn Kerstin Weßler, PI Straßenhaus, Herr Friehe und Frau Menzer Sozialpädagogen der OJA-Jugendpflege der Verbandsgemeinde Asbach, Dietrich Viebranz, PP Koblenz, SB 15, PHK Ralf Thomas, PP Koblenz, SB15 außerdem PHK Josef Rüth, PP Koblenz SB 15 und Laura Hansen.

Bereits zum zehnten Mal fanden am Wiedtal-Gymnasium Präventivmaßnahmen zur Verkehrssicherheit statt. Ziel der Veranstaltung war es, bei den SchülerInnen der Jahrgangsstufen 11 und 12 Sensibilitäten zu wecken, damit sie sich als Fahranfänger sicher im Straßenverkehr bewegen. Der Tag wurde erneut durch ein äußerst stimmigen Konzepts und acht hochkarätige ReferentInnen am Wiedtal-Gymnasium gestaltet.

Dazu gehörte nicht nur die praktische Erfahrung im „Rauschbrillenparcour“, dem Überschlagssimulators, und den Übungen zur Soforthilfe bei konkreten Verletzungserscheinungen. Auch die Frage nach den Auswirkungen von Gruppendruck, jugendlichem Leichtsinn und dem Drang nach „großer Freiheit“ wurde in Bezug auf das Verhalten im Straßenverkehr deutlich gemacht. Nicht zuletzt konnten auch die rechtlichen Konsequenzen fehlerhaften Verhaltens im Straßenverkehr beleuchtet werden. Dazu fesselte Staatsanwalt Dr. Saal das jugendliche Publikum mit eindrucksvollen und lehrreichen Beispielen aus der Praxis.

Konzeptionell und organisatorisch betreut wurde die außerordentlich gelungene Veranstaltung von Seiten der Polizei Straßenhaus durch PHK‘ Kerstin Weßler und von schulischer Seite durch den Verkehrsbeauftragte Ralf Rubröder, Lehrer am WTG.

Unterstützt von weiteren vier Kolleginnen und Kollegen der Polizeiinspektion Straßenhaus wurde ein authentisches und nachvollziehbares Gefährdungspotenzial aufgezeigt, welches durch die Jugendpflegerin Frau Menzer und dem Jugendpfleger Herr Friebe, sowie durch Rechtsanwalt Herrn Dr. Saal und dem Notarzt, Herrn Mies erweitert wurden.

Herr Rubröder dankte am Ende den Schülerinnen und Schülern für die aufmerksame und aktive Begleitung dieses Vormittags, insbesondere aber den Referentinnen und Referenten für ihr Engagement, junge Menschen durch körperliche Erfahrung die Grenzen der eigenen Kompetenzen aufzuzeigen und von Vorsicht und Umsicht im Straßenverkehr zu überzeugen.

Text und Bilder: Ralf Rubröder

 

Verkehrssicherheitsaktion am 12.06.2015

Der Verkehrssicherheitstag am Wiedtal-Gymnasium bot auch dieses Jahr wieder ein vielfältiges Programm für die Jahrgangsstufe 11.
Verantwortlich für die gute Zusammenstellung aus Theorie und Praxis waren Frau Weßler (Polizeiinspektion Straßenhaus) und Herr Rüth (Polizeipräsidium Koblenz).
Premiere hatte die Aktion “SCHATTEN – Ich wollte doch leben!” die vom ADAC ausgeliehen werden konnte. Das Motto für diese Aktion: “Vernunft durch Betroffenheit”. Sechs Schatten stehen für die Profile von sechs Personen die bei einem Verkehrsunfall tödlich verunglückt sind. Die Schatten sind nicht anonym, sondern durch eine kurze Darstellung der Person und des Unfallhergangs persönlich. Sechs Schicksale die betroffen machen, das war den Schülern deutlich anzumerken. Ein weiteres Highlight war der Überschlagssimulator. Hier wurden die Schüler mit einem Auto auf den Kopf gedreht und mussten sich abschnallen. Praktische Hilfe und Verhaltenstipps in solch brenzligen Unfallsituationen gaben Frau Heinzberger (PI Straßenhaus) und Herr Thomas (PP Koblenz).
Herr Dr. Saal StA aus Koblenz gab einen Einblick in die rechtliche Situation bei Unfällen unter Drogeneinfluss. Anhand von Fallbeispielen wurde den Schülern die Konsequenzen aufgezeigt.
Herr Dr. Pietsch, ltd. Notarzt aus dem Landkreis Altenkirchen zeigte u.a. mit welchen einfachen Mitteln man Verletzte sicher aus einem verunglückten Fahrzeug retten kann. Die Jugendpflege der VG Asbach durch Herrn Viell und Herr Kühn vertreten, beleuchteten in Rollenspielen psychologische Aspekte, die das Fahrverhalten betreffen.
Herr Faust vom ADAC Mittelrhein informierte die Schüler mit einem interessanten Vortrag zum Thema: Einstieg in die motorisierte Motorwelt. Interessant war für viele Schüler auch: Nach welchen Kriterien wähle ich meine Fahrschule aus?
Mit der Simulation eines Rauschzustands durch Rauschbrillen wurde das Programm abgerundet. Mit praktischen Übungen zeigte hier Frau Weßler den Schülern wie ein eingeschränktes Gesichtsfeld die Koordinationsfähigkeit einschränkt.
Die Rückmeldungen der Schülerinnen und Schüler am Ende der Veranstaltung bestätigte den Organisatoren, dass konzeptionelle Arbeit Betroffenheit wecken kann, wo im Alltag die Gefahren des Straßenverkehrs allzu oft verdrängt werden.

Ralf Rubröder, verantwortlich für die Organisation

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