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Spanien

Spanienfahrt im September 2017

Viele Grüße von den Spanienreisenden!

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Spanienfahrt im Oktober 2014

 

Am 11. Oktober war es endlich soweit: Wir, das waren 19 Schülerinnen und Schüler, machten uns in Begleitung von Fr. Motz und Hr. Becker auf die Reise ins spanische Roses. Nach einer langen Busfahrt erreichten wir am nächsten Morgen endlich unser Ziel und konnten schnell unsere Zimmer beziehen. Voller Vorfreude besichtigten wir die Stadt und am Ende des Tages fielen wir alle todmüde in unsere Betten.

 

Frisch und ausgeschlafen besuchten wir montags zum ersten Mal eine spanische Sprachschule, um unsere Sprachkenntnisse zu verbessern. Am Nachmittag stand eine Stadtführung  in der nicht weit entfernten Stadt Girona auf dem Plan. Die Stadtführung war sehr interessant, und wir konnten so dieses schöne Städtchen gut erkunden.

Am nächsten Morgen ging es nach Figueres ins Salvador Dalí Museum. Nach dem Mittagessen machten wir uns auf, um nach Cadaques zu fahren und dort das Haus von Dalí zu besichtigen.

Das Highlight der Reise war für viele das Programm am Mittwoch: Es sollte nach Barcelona gehen. Dort durfte eine Führung durch die bekannte Sagrada Familia nicht fehlen, und da wir im Vorfeld schon viel von dieser Stadt gehört hatten, wollten wir Barcelona natürlich selbst erkunden. Eine wirklich tolle Stadt!

 

Und schon war das Ende der Reise fast in Sicht. Nachdem wir donnerstags Spaß bei einer Bootstour hatten,  besuchten wir nachmittags nochmals die Sprachschule und erhielten dort ein Sprachzertifikat.

Freitags war es dann soweit: Nach ein paar Stunden Freizeit in der Morgensonne mussten wir nach dem Mittagessen unsere Zimmer räumen, stiegen mit vielen schönen Erinnerungen im Gepäck in den Bus und machten uns auf den Heimweg.

Es war eine sehr schöne Reise, und wir alle möchten diese Erfahrungen nicht mehr missen.

 

Luisa Limbach, 10d

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Spanienfahrt im September 2013

Am frühen Samstagabend des 21.09.2013 machten wir, 30 Spanischschüler der Jahrgangsstufe 10 und Frau Krüger und Frau Zabert, uns auf zu einer 16-stündigen Busfahrt nach Roses, an der Südküste Spaniens.

Als wir Sonntagmorgens erschöpft ankamen, waren unsere Zimmer leider noch nicht bezugsbereit, doch wir vertrieben uns die Wartezeit mit einem Besuch am Strand, der nur etwa zwei Gehminuten vom Hotel entfernt war. Schließlich waren die Zimmer dann bezugsbereit und nach einigem Auspacken gab es dann Mittagessen. Das Buffet im Hotel war immer reichlich mit allem Möglichen bestückt, der absolute Favorit waren trotzdem Pommes. Manche trauten sich aber auch an typisch spanisches Essen wie Paella.

Erste Erkundungen in Roses

Nach dem Essen ging es an das Erkunden von Roses, welches uns entlang der Küste führte, bis die Gruppe beschloss sich aufzuteilen. Einige zogen sofort in Kleingruppen los, um die Shoppingmöglichkeiten in Roses zu nutzen, andere versuchten den Weg zu einer Ruine zu finden (was ihnen nicht gelang). Zurück im Hotel gab es dann Abendessen und noch ein paar Stunden Zeit zur freien Verfügung, bis der erste Tag auch schon vorbei war.

Montags ging es nach dem Frühstück erst mal in eine Spanischschule, wo wir unsere Spanischkenntnisse ein wenig vertiefen konnten. Der Unterricht wurde von Muttersprachlern komplett auf Spanisch gehalten, bei Verständigungsproblemen halfen aber auch viel Gestik und einige englische Wörter.

Ausflug nach Girona

Nachmittags fuhren wir ins etwa eine Stunde entfernte Girona, wo wir eine Führung durch die Altstadt machten. Das mittelalterliche Flair ist gut erhalten geblieben, so dass die wunderschönen alten Gassen schon für einige Filme wie z.B. ‚, Das Parfum’’ als Kulisse dienten. Nach der Führung erhielten wir wieder einige Stunden zur freien Verfügung, welche besonders die Mädchen zum Einkaufen nutzten.

Dienstag war nach dem Motto ,,Dalí’’ gestaltet. Zuerst besuchten wir ein Dalí-Museum und schauten uns Bilder des exzentrischen Künstlers an, nachmittags fuhren wir zu seinem Haus auf dem Land, das er seiner Frau geschenkt hatte, welche dort auch beerdigt ist. Nach einem kultur-orientierten Tag ging es zum Abendessen wieder nach Roses; danach bekamen wir wie gewohnt bis 22:00 Uhr Freizeit.

Barcelona

Der Ganztagesausflug nach Barcelona war für die meisten das Highlight der Spanienfahrt. Schon sehr früh fuhren wir los, um pünktlich zu unserer Führung durch die Sagrada Familia zu erscheinen. An der Kirche war vormittags schon viel los und die Sonne knallte uns auf den Kopf, doch in der Kirche selbst war es zum Glück sehr kühl. Nach unserer Führung ging es an das heiß erwartete Shoppen. Die Einkaufsmeile ,,Las Ramblas’’ diente mit vielen kleinen Souvenirshops und einigen größeren Läden. Bis man allerdings einmal am Ende angekommen war um zu sehen, welche Geschäfte es denn alles so gibt, war die Zeit auch fast schon um. Pünktlich zum vereinbarten Zeitpunkt (außer Frau Krüger, auf die mussten wir ein paar Minuten warten) fuhren wir gemeinsam zum Park Güell. Wir spazierten durch den Park und sahen vom höchsten Punkt über ganz Barcelona hinweg. Nach einer Stunde Ausruhen der Füße brachen wir auch schon wieder auf nach Roses, um pünktlich zum Abendessen zu kommen.

Cadaques

Donnerstags fuhren wir vormittags mit einem vermeintlichen Glasbodenboot nach Cadaques, eine kleine Stadt die im letzten Jahrhundert stehen geblieben zu sein schien. Wie in Girona begrüßten uns hier kleine Gässchen durch die wir bummeln konnten. Nachmittags standen wieder zwei Stunden Spanischunterricht in unserer Sprachschule an. Den Rest des Tages konnten wir zu unserer freien Verfügung nutzen, welches die meisten mit einem Besuch am Strand taten, auch wenn wir leider nicht schwimmen durften. Abends ging es ans Packen, denn freitags mussten wir auch schon die Zimmer verlassen. Nach dem Frühstück hatten wir noch einige Stunden Zeit Roses ein letztes Mal zu durchstreifen und Proviant für die Rückfahrt zu kaufen. Nach dem Mittagessen ging es dann aber auch schon an das Beladen des Busses und um kurz vor Uhr 14:00 verließen wir Roses um 16 Stunden später unsere Eltern in Neustadt wieder zu sehen.

Alles in allem war diese Woche Spanien ein voller Erfolg für alle Schüler und wir danken Frau Zabert und Frau Krüger für die tolle Organisation, besonders für die viele Freizeit, die wir bekamen. Alle hatten viel Spaß.

Chiara Stinnesbeck

 

Spanienfahrt 3.10-20.10.12

Unsere Fahrt fängt ja gut an. Deutschland-Regen. Aber zum Glück fahren wir hier ja jetzt weg. Mega Koffer werdern für die 1 Woche angeschleppt, Eltern winken, Plätze werden freigehalten alles wie immer. Zum Glück hatten wir 2 Sitze im Bus. Deswegen hätten wir eigentlich gut schlafen können müssen, aber einige unserer Mitschüler waren da anderer Meinung, was das schlafen betrifft. Ebenso wie unser Busfahrer, der uns die französische Sprache näher bringen wollte und deswegen die ganze Zeit ,das französische Radio laufen ließ. Wahrscheinlich hat er gedacht wir fahren nach Spanien um französisch zu lernen.

Ungefähr 16 Stunden später, nach unzähligen Pausen kamen wir endlich in Roses an. Strahlender Sonnenschein begrüßte uns. Nachdem wir unsere Zimmer, die ein wenig klein ausgefallen sind bezogen hatten, sind wir direkt zum Strand gegangen. Eine wunderschöne Promenade, ein ewig langer Strand, glitzerndes Meer und Sonne, Sonne, Sonne.

Als nächstes stand eine kurze Stadtbesichtigung auf dem Plan. Als erstes sind wir unentwegt die Promenade langgelaufen. Frau Zabert mit einem beschwingten Schritt vorraus der Rest weniger beschwingt hinterher. An einer Burg kam es zur Mehrheitsabstimmung entweder in die Altstadt, hoch zur Burg oder weiter die Promenade lang. Da alle völlig fertig von der gaaanz langen Wanderung waren viel die Entscheidung ziemlich eindeutig aus. Die Altstadt war sehr schön und ziemlich klein. Nichts ahnend sind wir dann zum Essen gegangen. Tausende von Nachtischen, Schüsseln voller Essen, Salate und Brötchen. Bis zu diesem Punkt wussten wir noch nicht das die Brötchen unser Hauptnahrungsmittel in der nächsten Woche sein würden, denn die Pommes waren –wie in Spanien üblich – nicht ganz durch und wir wurden mit halben Fischen, Hummern, Sardellen die uns anstarrten konfrontiert.

Halb neun aufstehen, frühstücken und ab zur Sprachschule. Dort wurden wir in eine normale Gruppe und eine Fortgeschrittenen Gruppe eingeteilt. Also die Dummen und die Schlauen. Der Sprachunterricht war im allgemeinen ziemlich lustig. Am Nachmittag sind wir nach Girona gefahren.  Dort hat eine Stadtführerin versucht uns die Stadt näher zu bringen, leider auf Spanisch. Zwischendurch erklärte sie uns auch etwas auf Deutsch, worüber wir erst ziemlich erstaunt waren. Sie versuchte uns auch dazu, zuüberreden eine Löwen auf den Hintern zu küssen. Ebenso haben wir gelernt das Girona die Fliegen heilig sind.

Mittwoch, heute beschäftigen wir uns den ganzen Tag mit Dalí. Als erstes sein Museum in Figueres und dann in sein Haus in Cadaques. Das Museum war ziemlich groß und überall standen Eier rum. Sowieso war das Museum ziemlich anders als die Museen sonst. Es hingen Badewannen an den Decken, aus Bildern wurden Gesichter, unscheinbare Löcher zeigten wunderschöne, märchenhafte Gärten mit Zombiepuppen darin. Das Dalíhaus sah von außen ziemlich unscheinbar aus. Einfach in weiß gestrichen doch der Blick auf das Meer war traumhaft. Nur leider war der Aufstieg ziemlich langwierig und anstrengend. Frau Zabert wie immer beschwingt voraus und Frau Krüger hinterher, um aufzupassen, ob jemand den Berg wieder runterkugelt. Im Haus war alles ziemlich klein gehalten. Spanier eben.

Donnerstag, das Essen ist immer noch nicht besser geworden. Heute haben wir morgens wieder Sprachschule. Doch diese 2 Stunden waren nicht ganz so lustig, wie die letzten. Leider kam dann der einzigste Tiefpunkt der Woche. Bei etwas beschränkten Wetter , mussten wir doch einen Nationalpark laufen. Wir  durften und Enten von Norden, Süden, Osten und auch noch vom Westen angucken. Die Attraktion des Tages war ein Elch. Zum Glück konnten wir den Lehrern das Versprechen abnehmen, dass die nächste Klasse das nicht mehr machen muss.

Freitag, Barcelona. ENDLICH!!! Nur war das Wetter nicht mehr so gut. Zum Glück liefen ein paar Regenschirmverkäufer vor der Sagrada Famillia rum, die uns netterweise Regenschirme für 5€ verkauften. Naja Marktlücke eben. Die Sagrada Famillia eine riesige Kirche, voller riesiger wunderschöner Bundglassfenster. Wir sind dort mit Audioguides rumgelaufen die zum Glück auf Deutsch eingstellt wurden. Nur haben wir uns manchmal gefragt auf was der Guide und aufmerksam machen wollte. Die Kirche war einfach viel zu groß. Danach durften wir in mindestens Dreiergruppen in Bacelona rumlaufen. Los Ramblas ist eine riesige Einkaufsstraße voller Geschäfte, Straßenverkäufer, die wirklich seeehr nützliche Dinge verkauft haben und voller redender Menschen, Vögeln und Autos. Das Wiederfinden des Busses gestaltete sich dann etwas schwieriger. Ungefähr die Hälfte ist zuspät gekommen. Danach sind wir noch eine halbe Stunde in einen Park gegangen, wo Frau Zabert versucht hat über das schlechte Wetter hinwegzusehen und trotz Wolken die Sonnenbrille aufgesetzt hat und beschlossen hat das die Sonne jetzt einfach scheint.

Samstag, zum letztem Mal durch die Altstadt laufen, zum letzten Mal ein Eis essen und ab in den Bus. Nach 16 Stunden wiedereinmal begleitet von franz. Radio kamen wir um 6 Uhr morgens zuhause an.

Eine sehr lustige Klassenfahrt, wo wir die Spanier als nette Menschen kennengelernt haben, die einem schoneinmal noch ein Eis geben , wenn das Eis runtergefallen ist.